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Ein Sommernachtstraum
nach W. Shakespeare
Herzogin Thea wird waehrend der Planungen zum Geburtstagsfest ihrer Freundin Hippolyta von Egeis aufgesucht und um Hilfe gebeten. Ihre Tochter Hermia weigert sich einer Vermaehlung mit Demetrius zuzustimmen, da sie sich in Lysander verliebt hat, der wiederum Egeis als Schwiegersohn missfaellt. Nach dem Gesetz hat allerdings die Mutter das Recht, ueber die Eheschliessung der Tochter zu bestimmen. Fuegt sie sich nicht, so drohen ihr der Tod oder das Kloster. Deshalb beschliesst Hermia mit ihrem Geliebten zu fliehen. Sie weihen Hermias Freundin Helena in ihren Plan ein. Helena liebt Demetrius, der aber nichts von ihr wissen will. Helena verraet diesem das Geheimnis, in der Hoffnung, Demetrius fuer sich zu gewinnen, doch dieser begibt sich sofort auf die Suche, verfolgt von der verzweifelten Helena. Im nahegelegenen Wald treffen die zwei Paare aufeinander.
Währenddessen begibt sich eine Handwerkergruppe ebenfalls in den Wald, um ein Theaterstueck zu proben, das sie zu Ehren von Hippolyta an ihrem Geburtstagsfest auffuehren wollen.
Im Wald herrschen Elfenkoenig Oberon und Titania, die Eifersucht entzweit hat. Oberon beauftragt seinen Diener Puck eine Wunderblume zu beschaffen, deren Saft, so er auf das Auge eines Schlafenden getraeufelt wird, bewirkt, sich beim Anblick in die erstbeste Kreatur zu verlieben.
Puck probiert den Zauber aus und bringt damit die Liebespaare durcheinander. Und Titania verliebt sich, mit Hilfe der Wunderblume, in den Handwerker Zettel, den Oberon in einen Esel verwandelt hat. Bis zum Morgen ergoetzen sich Puck und Oberon an dem Verwirrspiel, bis Oberon, aus Mitleid, dem Spuk ein Ende bereitet.
Die Herzogin und ihr Gefolge finden die Liebespaare am Morgen im Wald. Ihnen wird verziehen und so schauen sich alle gemeinsam das von den Handwerkern eingeuebte Stueck zur Geburtsfeier von Hippolyta im Wald an. Titania und Oberon finden wieder zusammen und segnen die Liebespaare.
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